Künstler die in der Kunst und Rahmen Galerie vertreten sind

Anne Schliephacke

wurde 1929 in Stuttgart geboren. Von 1979 bis 1999 war Sie Mitglied der Künstlergruppe "Maler der Baracke e.V." in Backnang.

Während dieser Zeit bildete sich Anne Schliephacke durch regelmäßigen Unterricht in dieser Gruppe, durch Bildungsreisen ins Ausland und Seminaren fort.

Seit Januar 2000 ist Anne Schliephacke als freie Malerin tätig.

Ihre Einzelausstellungen im süddeutschen Raum und die Gruppenausstellungen im In- und Ausland sind zahlreich besucht.

Kleine Auswahl der Werke von Anne Schliephacke

 

Elfriede Otto

Mit ihren stimmungsvollen Bildern entführt Elfriede Otto den Betrachter ins Reich der Mythologien und Visionen.

Elfriede Otto kombiniert in ihren Werken auf höchst individuelle Art und Weise die Graphik mit der Malerei. Die Kaltnadelradierung - vor allem geeignet zur zeichenhaften, linearen Gestaltung - tritt zurück hinter eine konsequente malerische Nutzung der Aquatinta-Technik.

Die Künstlerin baut ihre Farbradierungen sukzessive auf, d.h. sie bearbeitet meist drei Kupferplatten mit Ätz- und Schabetechniken vorwiegend in flächiger, malerischer Weise.

Durch das Übereinanderdrucken der Platten entstehen zahlreiche Farbabstufungen und mannigfaltige Mischtöne, die eine samtig schimmernde Tiefe im Bild erzeugen und den Eindruck des Fernen, Unwirklichen und Traumhaften erwecken.

Bilder von Elfriede Otto

Die Dortmunder Künstlerin bildet in ihren Werken nicht das Gegenständliche ab, sondern lässt das Wesen der Dinge, das allem Irdischen zu Grunde liegt, erscheinen. Sie bezieht organische Motive ebenso wie kristalline Formgefüge in die Gestaltung mit ein.

Inspirationen erhält Elfriede Otto auf Reisen und aus morgenländischen Erzählungen.

Francis Méan

Bild von Francis MéanDie ausgewogenen und ruigen Radierungen und Gemälde werden durch keinen flüchtigen Glanz gestört. Ihre schlichte und vereinfachte Formgebung gibt ihnen eine Feierlichkeit und erinnert in ihrer Ausgewogenheit an die Ruhe eines Stillebens.

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Gabriele Mierzwa

Bild von Gabriele MierzwaSeit 1985 freischaffende Künstlerin. Sie zeichnet und malt sensible Pastelle, Aquarelle und Ölbilder, deren Darstellungen sich immer wieder auf den menschlichen Körper und seine Sprache konzentrieren, vielfach umrahmt von leichter, erotischer Ausstrahlung.

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Heinz Voß

Heinz Voß - 1951 in Friedrichskoog, Schleswig-Holstein, geboren - arbeitet seit 1979 als freischaffender Künstler in einem eigenen Atelier.

Mit den künstlerischen Techniken der Malerei, dem Hochdruck und der Radierung beschäftigt er sich bereits seit Anfang der 70er Jahre.

Während seines Studiums an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster, belegte er die Fächer Publizistik, Philosophie und Kunstgeschichte.

Dann, ab 1976, als Student der Fachrichtung "Visuelle Kommunikation", konzentrierte er sich auf den Schwerpunkt Graphik und Radierung.

Seine Farbradierungen sind seit Ende der 70er Jahre auf zahlreichen Kunstmessen und bei Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen.

Seine Werke zeichnen sich durch feine, ausdrucksstarke Farbnuancen aus.

Bilder von Heinz Voß

Das Gesamtwerk umfasst bis heute unterschiedliche, stilistische Entwicklungsphasen. Der anfängliche informell-dekorative Stil erhielt bald eine neue Aussagekraft durch das Hinzufügen zeichnerischer Elemente, die einen erzählerischen Kontext suggerieren.

Heute nehmen konkrete Darstellungen den Platz dieser fantastischen Zeichnungen ein.

Rüdiger Brassel

Seit 1978 als freischaffender Künstler tätig. Seine Werke sind u.a. in Einzelausstellungen in Deutschland und der Schweiz zu sehen.

Der Künstler Rüdiger Brassel beschreitet in seinen Bildern ungeähnte Wege zwischen Traum und Wirklichkeit. Auf diesen Wegen läßt er dem Betrachter genügend Raum für Phantasie und gedankliche Entfaltung.

Elemente eines phantastischen Surrealismus sind mit raffinierten graphischen Details und einer Spur Realismus gepaart. Mit sanften Pastelltönen stellt der Künstler formvollendete Menschen und Gegenstände unwirklicher Schönheit dar.

Hinter den ästhetischen Phantasieszenen verbirgt sich eine gewisse Kritik an menschlichen Gegebenheiten, Kritik am Verhalten der Menschen zueinander, nach dem Motto des Künstlers: "Der Mensch möge Mensch bleiben".